Universität Osnabrück

Geschichte


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Studium/Lehre

Die Lehrveranstaltungen der Abteilung für Neueste Geschichte und Historische Migrationsforschung orientieren sich an drei Leitthemen, und nehmen im Wechsel das 19. und das 20. Jahrhundert in den Blick. Dies sind

1) Frieden und Konflikt
Hierbei werden sowohl nationale als auch transnationale Perspektiven in den Blick genommen.

2) Migration und Mobilität
Im Fokus stehen die Regulierung und Aushandlung von Migration, Gewaltmigration und migrationsbezogenem gesellschaftlichen Wandel.

3) Dimensionen kollektiver Gewalt
Untersucht werden insbesondere die Bedingungen, Strukturen und Folgen von Krieg und Genozid.

Dabei sind Vorlesung, Proseminare, Seminare und Übungen so aufeinander bezogen, dass sie inhaltlich sinnvoll als Module kombiniert werden können. Weitere Themen ergänzen regelmäßig das Angebot.

Die aktuellen Lehrveranstaltungen der Abteilung können komfortabel über die Veranstaltungssuche oder StudIP recherchiert werden.

Eine Übersicht der Lehrveranstaltungen des Historischen Seminars finden Sie hier.

Das Geschichtsstudium in Osnabrück ist modular aufgebaut. Eine Übersicht der Kombinationsmöglichkeiten der Lehrveranstaltungen nach Epochen finden Sie hier.

Außer den Studiengängen des Fachs Geschichte ist die Neueste Geschichte auch an den beiden Masterstudiengängen des IMIS beteiligt:

Master-Studiengang ›Internationale Migration und interkulturelle Beziehungen‹ (IMIB)

Der Studiengang wendet sich vor allem an Studierende mit ausgeprägten Interessen an Problemstellungen in den Bereichen internationale Migration und interkulturelle Beziehungen.

Master International Migration and Social Cohesion (MISOCO)

Seit dem Wintersemester 2011/12 ist die Neueste Geschichte über das IMIS in den internationalen ›Master of International Migration and Social Cohesion‹ (MISOCO) eingebunden, der unter Förderung durch die Europäische Union (Erasmus Mundus) von einer Reihe hochrangiger europäischer Universitäten, darunter die Universität Amsterdam, das University College Dublin sowie die Universität Deusto, betrieben wird. Der Studiengang führt in jedem Studienjahr etwa fünf bis zehn internationale Studierende, die vornehmlich aus dem außereuropäischen Raum stammen, an die Universität Osnabrück, wo sie u.a. Seminare in Historischer Migrationsforschung belegen und ihre Abschlussarbeiten verfassen.