Universität Osnabrück

Geschichte


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Team der Alten Geschichte in einer der Corona-bedingten Telefonkonferenzen. Personen von links: Katharina Romund, M. Ed., Prof. Dr. Christiane Kunst, Edin Cermjani M. Ed., Dr. Maik Patzelt, Nicole Diersen, M. Ed., Nils Schruttke, M. Ed., Christian Diekamp, B.A., Kevin Teimer

Hinweise im Zusammenhang mit COVID-19 ("Corona")

  

Liebe Studierende,

auch der Betrieb in der Alten Geschichte bleibt von der COVID-19 Pandemie nicht unberührt. Derzeitige Maßnahmen sind wie folgt:

  • Die Lehrveranstaltungen werden dieses Wintersemester weiterhin weitestgehend online stattfinden.
  • Auch Sprechstunden und Beratungstermine finden nach wie vor ausschließlich telefonisch oder per Videokonferenz statt. Tragen Sie sich zu diesem Zweck über Stud.IP in die Sprechstundenliste Ihres/r jeweiligen Dozent_in ein.
  • Sämtliche schriftliche Arbeiten sind als digitale Version per Mail an die entsprechende Lehrperson zu schicken. Auf die Postfächer hat das Personal zurzeit nur sehr begrenzt Zugang.
  • Sämtliche mündlichen Prüfungen (Vertiefungsmodul B) werden digital abgehalten werden.

Über sämtliche aktuelle Maßnahmen an der UOS informiert Sie unter folgendem LINK

Mit den besten Grüßen und bleiben Sie gesund!

Ihr Team Alte Geschichte

Alte Geschichte

Die Alte Geschichte widmet sich der Erforschung der Mittelmeerwelt und ihrer Kontaktzonen in der Zeit vom archaischen Griechenland bis in die Spätantike. In der Lehre am Standort Osnabrück steht ein ereignis- und strukturgeschichtlich ausgerichteter Ansatz der historischen Rekonstruktion neben einer kulturgeschichtlichen Orientierung der Alten Geschichte. Hier geht es um die Vermittlung von Lebenswelten sowie die Dekodierung von Zeichensystemen antiker Kultur(en), in denen diese kollektive wie individuelle Identität bilden und beschreiben. Einen dritten Bereich stellt die Konstruktion von Geschichte als Erinnerung sowie ihre Verargumentierung in jeweils aktuellen Kontexten dar. Das gilt sowohl für das Altertum selbst, wo verschiedene Renaissancen zu beobachten sind, wie auch für die Inanspruchnahme antiker Geschichte in der Neuzeit.
Auf dem Lehrplan stehen immer wieder spezielle Lehrveranstaltungen zur Epigraphik und Numismatik sowie Projekte zum forschenden Lernen. Besonders große Synergien ergeben sich aus der engen Zusammenarbeit mit der Archäologie, die ihrerseits Lehrveranstaltungen in das Angebot der Alten Geschichte einspeist. Gemeinsame Exkursionen, Kolloquien und Vortragszyklen runden das Programm ab.