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Vortrag von Dr. Stefanie Freyer (Osnabrück) zum Thema
"Goethe, Schiller, Herder, Wieland - vier Klassiker im Dienste des Weimarer Musenhofes?"

am Mittwoch, den 17. Januar 2018, von 18:15-19:45 Uhr.
Ort: Seminarstraße 20, Raum 15/130 (Erweiterungsgebäude)

Der Weimarer Hof um 1800 galt lange Zeit als Musenhof par excellence – als politisch unbedeutender, kleiner, unzeremoniöser Hof, der mit anderen Höfen in Glanz und Pracht nicht mithalten konnte. Herzog Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach und seine Mutter Anna Amalia sollen deshalb Geistesgrößen wie Goethe, Schiller, Herder und Wieland um sich geschart und deren Ruhm geschickt für ihr eigenes Prestige instrumentalisieren haben. Dass dieser lang gepflegte Mythos an der historischen Wirklichkeit des Hofes um 1800 vorbeigeht, wird deutlich, wenn man Carl Augusts Personalpolitik in den Blick nimmt und fragt, in welcher Beziehung die vier Klassiker zum Hof standen. Der Vortrag wird dem nachspüren und klären, welche Rolle die Dichter und Denker am Weimarer Hof tatsächlich spielten.

Plakat zur Veranstaltung

Osnabrücker Historiker erhält Kalliope-Preis für praxisnahe Migrationsforschung

Der Migrationsforscher Prof. Dr. Christoph A. Rass vom Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück erhält den diesjährigen „Kalliope-Preis für praxisnahe Migrationsforschung“. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre von der Stiftung Deutsches Auswandererhaus gemeinsam mit dem Deutschen Auswandererhaus in Bremerhaven vergeben. Die feierliche Preisverleihung findet am 18. November 2017 im Deutschen Auswandererhaus statt.

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Ausstellung zur Militärjustiz der Wehrmacht in der Universitätsbibliothek auf dem Campus Westerberg eröffnet.

Die Ausstellung "Was damals Recht war ..." Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht zählt zu den wichtigsten Dokumentationen zur Geschichte der Militärjustiz im  "Dritten Reich". Die Wanderausstellung der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Berlin) macht nun vom 27. Oktober bis zum 9. Dezember am Westerberg Station.

Im Zentrum der Ausstellung, die Willkür und Unrecht der nationalsozialistischen Militärgerichtsbarkeit dokumentiert, stehen exemplarische Fallgeschichten, die von im Sinne der NS-Doktrin abgeurteilten Deserteuren handeln, von Kriegsdienstverweigerern, von 'Wehrkraftzersetzern' oder 'Volksschädlingen'; auch das Schicksal von Widerstandsangehörigen vor Militärtribunalen wird berührt. Mindestens 22.000 Menschen wurden hingerichtet, unzählige starben in Lagern oder bei Strafkommandos. 

Ausstellung und Begleitprogramm werden in Osnabrück getragen vom Historischen Seminar (Neueste Geschichte), der Universitätsbibliothek, der VHS-Osnabrück. Dabei kooperieren die Veranstalter mit der Gedenkstätte Esterwegen und dem Büro für Friedenskultur der Stadt Osnabrück. 

Die Veranstaltungen des Begleitprogramms finden Sie hier.  

 

 

Blog des Historischen Vereins Osnabrück

Der Verein für Geschichte und Landeskunde von Osnabrück (Historischer Verein) gibt seit 1848 in regelmäßigem Abstand landeskundlich-geschichtliche Darstellungen und Untersuchungen heraus. Nun ist als Ergänzung des bisher weitestgehend analogen Angebots ein Blog eingerichtet worden. Das Blog stellt für die Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen der Region eine Plattform dar, auf der aus ihren Forschungsbereichen berichtet wird und Ergebnisse zur Diskussion gestellt werden.

Das Blog soll die Vernetzung und den gegenseitigen Austausch fördern, Wissenschaftlern und Nachwuchswissenschaftlern (Studierende/Schüler) ein Forum für ihre Forschungen bieten und der Allgemeinheit Aspekte der Regionalgeschichte und der Arbeit der unterschiedlichen Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen näher bringen. Gleichzeitig möchte das Blog Zeitzeugenberichte sammeln und somit auch die Bürger in das Entdecken der eigenen Stadt- und Regionalgeschichte im Sinne von „Citizen Science“ einbinden.

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Eröffnung der Ausstellung "Osnabrücker GeldGeschichte(n)" am 22. September

Am 22. September wurde die Plakatausstellung zu rd. 1000 Jahren Osnabrücker Münz- und Geldgeschichte, die von 13 Studierenden unter der Leitung von PD Dr. Sebastian Steinbach konzipiert wurde, im "Berliner Carré", dem Präsentationsraum der Sparkasse Osnabrück, eröffnet. Drei Wochen lang werden die Arbeiten der Studierenden auf Stellwänden und Staffeleien für jeden Passanten sichtbar sein.

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

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Workshop "INschrift – ABschrift – TRUGschrift" vom 25. bis 27. September

Gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung findet zwischen dem 25. und 27. September an der Universität Osnabrück der Workshop "INschrift – ABschrift – TRUGschrift. Bild- und Schriftinformationen als Mittel der Legitimation und Akzeptanz von Zahlungsmitteln in vormodernen Gesellschaften" statt. Die Veranstaltung unter Leitung von PD Dr. Sebastian Steinbach rückt Materialität und Medialität epochenübergreifend in den Mittelpunkt. Anmeldungen werden noch bis zum 15.09. entgegengenommen.

Weitere Informationen erhalten Sie hier

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Abwesenheiten

Im laufenden Wintersemester 2017/18 ist Frau Prof. Dr. Siegrid Westphal im Forschungssemester. 

Prüfungstermine

Nächster Prüfungstermin im Wintersemester 2017/18

1. Termin:
8. und 9. November
Anmeldeschluss: 17. Oktober 2017

2. Termin:
17. und 18. Januar 2018
Anmeldeschluss: 19. Dezember 2017