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Digitale Ausstellung der NGHM

Osnabrück, 14.10.2021

Seit einiger Zeit arbeitet die Professur NGHM an der digitalen Vermittlung aktueller Forschungsprojekte an eine breite Öffentlichkeit. In diesem Kontext ist jetzt die erste digitale Ausstellung zu Osnabrück im Ersten Weltkrieg online gegangen. Sie ist auf dem Stadtgeschichte-Server der NGHM abrufbar: https://osnabrueck.nghm-uos.de/exhibits/show/osnabrueck-weltkrieg

In dieser Ausstellung sind die Forschungsergebnisse des Projekts „Gefallene“ in der Gesellschaftsgeschichte. Das Sterben von Soldaten im Ersten Weltkrieg und seine Nachwirkungen im Westen Niedersachsens, https://nghm.hypotheses.org/1815 , das sich mit dem Sterbegeschehen unter den Soldaten aus Osnabrück und der Rückwirkung ihres Todes auf die Stadtgesellschaft befasst, für eine interessierte Leser:innenschaft aufbereitet worden. Begleitend ist auch auf dem Hypotheses-Blog der NGHM ein Beitrag erschienen: „Osnabrück im Ersten Weltkrieg" – Erste digitale NGHM-Ausstellung mit OMEKA geht online. | NGHM@UOS (hypotheses.org), https://nghm.hypotheses.org/3056.

Das Team NGHM arbeitet bereits an weiteren OMEKA-Ausstellungen zu aktuellen Forschungsprojekten, unter anderem zur „Schlacht im Hürtgenwald“ sowie in Kooperation mit der Gedenkstätte Stiftung Esterwegen, https://www.gedenkstaette-esterwegen.de/ zu den „Emslandlagern“. Im Rahmen eines Lehrprojekts mit der Geschichtswerkstatt Leonid Lewin, https://ibb-d.de/erinnern/geschichtswerkstatt-minsk-2/ in Minsk und der Universität Wien, https://ifg.univie.ac.at/  arbeiten zudem Studierende an Ausstellungen über den Vernichtungsort Maly Trostenez in Belarus. Zu neuen Ausstellungs-Veröffentlichungen sowie über weitere laufende Projekte kann sich auf dem Blog der NGHM informiert werden: nghm.hypotheses.org