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Herzlich willkommen im Historischen Seminar!

Großer Erfolg für die Osnabrücker Migrationsforschung: DFG bewilligt der Universität einen neuen Sonderforschungsbereich

Es ist eine herausragende Anerkennung für die Leistungen der Osnabrücker Migrationsforschung: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat den Antrag auf Einrichtung des Sonderforschungsbereichs „Produktion von Migration“ an der Universität Osnabrück zur Förderung ausgewählt. Die Forschungsstärke des Standortes und das innovative Konzept des Verbunds von 17 Teilprojektleiterinnen und -leitern aus Osnabrück, Berlin/Potsdam, Flensburg, Frankfurt am Main und Münster überzeugten. Aus dem Historischen Seminar sind Prof. Dr. Christoph Rass, Prof. Dr. Jochen Oltmer und Prof. Dr. Lale Yildirim beteiligt.

 Zur Pressemeldung

Didaktik-Podcast gestartet!

Fragen zur Abschlussarbeit? Interesse an aktuellen Themen der Geschichtsdidaktik?

Die ersten drei Folgen des neuen Didaktik-Podcasts GEDI-Talk finden Sie nun unter GEDIOS lehrt

(Bild: Hannelore Oberpenning-Kröger)

Frühneuzeitliche Vortragsreihe im WiSe 2023/24

Das Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN) nimmt in diesem Semester wieder die Tradition der Vortragsreihen auf. Das Thema der Vortragsreihe dieses Semesters ist an den Gegenstand der GRK-Initiative angelehnt: "Spielräume des Affektiven in der Vormoderne"

Die Vortragsreihe geht weiter am Montag, den 18.12., um 18:15 Uhr mit dem Vortrag von Prof. Dr. Jelena Baraz vom Classics Department der Princeton University. Frau Baraz spricht zum Thema:

Writing History of Premodern Emotions: The Case of Roman Pride

Ort des Vortrags ist der Zimeliensaal in der Universitätsbibliothek Alte Münze, Raum 09/114.

Programm der Vortragsreihe

Altertumswissenschaftliche Vortragsreihe im WiSe 2023/24

Die Abteilung Alte Geschichte des Historischen Seminars lädt Sie in diesem Semester herzlich zur Altertumswissenschaftlichen Vortragsreihe zum Thema Hellenismus ein. Melden Sie sich bitte bei Frau Diersen zur Teilnahme an.

Zum Programm

Frau Hammonia auf der Spur – Exkursion der Frühen Neuzeit nach Hamburg, Bericht online

Unter dem Titel „Frau Hammonia“ und mit dem thematischen Schwerpunkt zu feministischer Stadtgeschichte startete die dreitätige Exkursion (30.03.-01.04.23) unter der Leitung von Dr. Johannes Ludwig Schipmann und Marcel Lewerentz am frühen Donnerstagmorgen Richtung Hamburg. Neben der Altstadt mit den Krameramtsstuben, dem Michel und dem Rathaus besichtigten wir verschiedene Ausstellungen: Von der Geschichte der Speicherstadt über die feministische Auseinandersetzung mit der Exklusion weiblicher Akteur:innen aus der Kunstbranche bis hin zur Verarbeitung und Rezeption des Mythos der „femme fatale“ erfuhren wir einiges über Hamburger Stadtgeschichte, aktuelle feministische Diskurse und kunstgeschichtliche Hintergründe. Abgerundet wurde die Exkursion am Samstagmorgen mit einer Führung durch verschiedene Schauplätze und Wirkungsräume von Hamburger Frauen im Lauf der Jahrhunderte. In der einen Monat später folgenden Reflexionssitzung konnten wir vor allem festhalten: Handlungsräume von weiblichen Akteur:innen sind im öffentlichen Raum – wie am Beispiel Hamburgs erkennbar – nach wie vor kaum sichtbar. Auch die Erforschung weiblicher Perspektiven im Hinblick auf Kunst-, Arbeits- und Wirtschaftsgeschichte weist große Lücken auf.

Zum vollständigen Exkursionsbericht

Hammonia auf der Brooksbrücke (Foto: Pohlmann)

Innovative historische Forschungen an der Uni

Drei interdisziplinäre und innovative Forschungsprojekte des Historischen Seminars werden im Rahmen des Programms PRO*Niedersachsen ab Anfang 2024 mit insgesamt rund 593.000 Euro unterstützt. In den Vorhaben zur Geschichte der „Emslandlager“, der emsländischen Torfindustrie und des größten „Altersheims“ für Displaced Persons, kooperieren die Professur für Neueste Geschichte und Historische Migrationsforschung sowie die Professur für die Didaktik der Geschichte mit regionalen Partnern: Interdisziplinäre Perspektiven, public history und digitale Methoden markieren dabei innovative Zugänge zur Landesgeschichte.

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Neue Prüfungsordnungen zum 1.10.2023 in Kraft

Zum 1.10.2023 treten neue Prüfungsordnungen für alle Studiengänge des Faches Geschichte und der zugehörige Modulkatalog in Kraft. Die aktualisierten Ordnungen sind am 22.8.2023 im Amtlichen Mitteilungsblatt der Universität Osnabrück erschienen und hier einsehbar. Sie gelten für alle Studierenden, die sich neu in den jeweligen Studiengang einschreiben. Wenn Sie bereits in einem Studiengang immatrikuliert sind, gilt für Sie weiterhin die Prüfungsordnung, in die Sie immatrikuliert wurden. Sollten Sie einen Wechsel aus einer alten in eine neue Prüfungsordnung erwägen, kontaktieren Sie bitte das Studienbüro Geschichte

Tagesexkursion der NGHM zum ‘Denkort Bunker Valentin’ - Exkursionsbericht online

Unter der Leitung von Mirjam Adam fand am 7. Juli 2023 eine Tagesexkursion zum ‘Denkort Bunker Valentin’ statt. Der Denkort ist heute eine Gedenkstätte rund um den heute noch erhaltenen ‘Bunker Valentin’, der Teil des Rüstungsprogramms der deutschen Kriegsmarine 1943 im Kontext des Zweiten Weltkrieges im Bremer Ortsteil Farge war.

Die Exkursion war im Rahmen der Übung „Violence leaves traces” – Landschaftskonzeptionen im Kontext transformierter Konfliktlandschaften“ (SoSe 2023) verortet. Ziel war es, dass die Studierenden des Faches Geschichte die Komplexität einer von Gewalt geprägten Landschaft erkennen sowie Begriffe wie ‘Rüstungslandschaft’ reflektieren und sich mit Fragen an die Diskrepanz von historischer Gewalt und gegenwärtig scheinbarer Natur-Idylle sowie mit der Suche nach den obertägig überformten Spuren dieser umfassenden, in der Gegenwart jedoch nur in Teilen sichtbaren ‘Konfliktlandschaft’ auseinander zu setzen. 

Lesen Sie hier den Exkursionsbericht von Johannes Pufahl und Frank Wobig, teilnehmende Studierende an der Exkursion und studentische Hilskräkte an der Professur für Neueste Geschichte.

Auf Spurensuche – Die Gedenkstätte der Verstorbenen Kinder von Zwangsarbeiterinnen 1942-1946

Am 6. Juli 2023 trafen sich Lea Horstmann, Marlene Schurig und Ella Malin Visse, studentische Hilfskräfte und Teilnehmer:innen des Seminars „Public History and Virtual Reality: Osnabrücker Denkmäler zu Krieg, Gewalt und Frieden“ (Prof. Dr. Rass), mit den Friedhofsmitarbeiterinnen und Gründerinnen des Vereins „Spurensuche - Osnabrück e.V.“ Anika Groskurt und Petra Joachimmeyer auf dem Heger Friedhof, um in einem Interview mehr über das Denkmal für in Osnabrück verstorbene Kinder von Zwangsarbeiterinnen zu erfahren. Die spannenden Ergebnisse werden auf dem Wissenschaftsblog der Professur für Neueste Geschichte vorgestellt.

Die Alte Geschichte auf Exkursion in Mainz

Vom 29.06. bis zum 01.07.2023 war die Alte Geschichte wieder auf Tour. Diesmal stand das römische Mainz - das antike Mogontiacum - auf dem Exkursionsprogramm.

Mit Stadtplan und weiteren Plänen bewaffnet machten sich die Teilnehrmer*innen auf die Suche unter anderem nach den erhaltenen Resten der Stadtmauer im Bereich des Kästrich zwischen zivilem Dorf und Legionslager, sie besichtigen den Drusus-Stein und die Ausgrabungsstätte des römischen Bühnentheaters und erhielten eine Führung durch das Isis- und Mater-Magna Heiligtum. 

Den gesamten Exkursionsbericht mit vielen Fotos, die die Explorationen in Mainz dokumentieren, gibt es hier

Spurensuche nach dem Legionslager. (Foto: Diersen)

Feierliche Verabschiedung von Herrn Prof. Dr. Thomas Vogtherr

Am 4. Juli 2023 hat das Historische Seminar seinen Professor für Geschichte des Mittelalters und langjährigen Vorstandssprecher Prof. Dr. Thomas Vogtherr nach zwanzig Dienstjahren an der Universität Osnabrück in den Ruhestand verabschiedet. Die Abschiedsvorlesung fand am Dienstagvormittag im Helikoniensaal des Botanischen Gartens statt. Hier geht es zur Pressemitteilung.

Lieber Herr Vogtherr, wir bedanken uns bei Ihnen für Ihren unermesslichen Einsatz für das Historische Seminar, für Ihre immer offene Tür für Kolleg*innen, Mitarbeitende und Studierende und wünschen Ihnen alles Gute für den Ruhestand!

Bericht zur Tagesexkursion in die Herrenhäuser Gärten am 16. Juni 2023

Am 16.06.2023 besichtigten 20 Studierende des Faches Geschichte und zwei studentische Hilfskräfte der Professur für Geschichte der Frühen Neuzeit unter der Leitung von Marcel Lewerentz und Torben Tschiedel bei strahlendem Wetter in einer Tagesexkursion nach Hannover die Herrenhäuser Gärten. Den gesamten Exkursionsbericht, den zwei teilnehmende Studierende - Katharina Kosubek und Sarah Rickmann - verfasst haben, können Sie hier auf der Seite der Professur lesen.

Ausstellung „Dem Frieden ein Gesicht geben“ feierlich im Diözesanmuseum eröffnet

Anlässlich des 375-jährigen Jubiläums hat das Forschungszentrum IKFN zusammen mit dem Diözesanmuseum Osnabrück die Ausstellung „Dem Frieden ein Gesicht geben - Leben und Verhandeln beim Westfälischen Friedenskongress“ organisiert. Im Vordergrund stehen dabei die eigentlichen Akteure der Friedensverhandlungen, die Gesandten, und deren Alltag in der Kongressstadt Osnabrück. Die Ausstellung wurde nun am 6. Juni feierlich in der Marienkirche eröffnet.

Neben einer Sonderausstellung im Diözesanmuseum, die den Alltag der Gesandten mit spannenden Exponaten veranschaulicht, führt ein historischer Parcours die Besucher durch die ganze Innenstadt zu den maßgeblichen Handlungs- und Lebensorten der Gesandten, wie dem Rathaus, den Kirchen oder den Wohnquartieren. Dabei finden sich nicht nur Infotafeln an den relevanten Gebäuden, sondern auch kleinere Ausstellungen in den vier Innenstadtkirchen sowie zeitnah auch in Eversburg und Rulle.

Infos rund um die Ausstellung im Diözesanmuseum und den historischen Parcours durch die Innenstadt sind auf der Projektseite zu finden.

Als besonderes Highlight hat die Sonderausstellung im Diözesanmuseum das Original des Instrumentum Pacis Osnabrugensis (IPO) aus dem Haus-, Hof- und Staatsarchiv in Wien nach Osnabrück geholt. Foto: H. Pentermann, 2023.

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Digitale Ausstellungen zum Schlachtfeld Hürtgenwald

Im Rahmen des Projektes “Lernort ,Schlachtfeld’? Neue Didaktik einer Konfliktlandschaft im Hürtgenwald” wurden an der Professur für Neueste Geschichte und Historische Migrationsforschung drei digitale Ausstellungen entwickelt, die Sie nun besuchen können:

Die Kriegsgräberstätte Vossenack
Die Kriegsgräberstätte Hürtgen
Das Kriegsgefangenenlager Hollerath

Näheres zum Projekt, das sich mit “Gedenken” und “Erinnern” als Gegenstand von Digital Public History befasst, sowie zu den Ausstellungen erläutert Mirjam Adam auf dem Blog der NGHM. 

News zum Geschichtsstudium an der UOS

Geänderte Prüfungsordnungen? Stipendienausschreibungen? Praktikumsplätze? Zusammenstellung des interepochalen Moduls? Alle Neuigkeiten, die das Studium des Faches Geschichte betreffen, finden Sie auf den Seiten unseres Studienbüros.