Universität Osnabrück

Geschichte


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Studium/Lehre

Die Lehrveranstaltungen der Neueste Geschichte decken die Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts mit Blick auf die deutsche und europäische Geschichte in ihren globalhistorischen Bezügen ab.

Der sechssemestrige Vorlesungszyklus umfasst folgende Leitthemen:

  1. Europa und die Welt im 19. Jahrhundert (SoSe 14)

  2. Deutschland im Zeitalter der Weltkriege (WS 14/15)

  3. "Deutschland" in Europa 1806-1914 (SoSe 15)

  4. BRD und DDR im "Kalten Krieg" (WS 15/16)

  5. Die Geschichte der USA von der Revolution bis zum Ersten Weltkrieg (SoSe 16)

  6. Globalisierung und Konflikt im 20. Jahrhundert (WS 16/17)

Die aktuellen Lehrveranstaltungen der Abteilung können komfortabel über die Veranstaltungssuche oder StudIP recherchiert werden.

Eine Übersicht der Lehrveranstaltungen des Historischen Seminars finden Sie hier.

Das Geschichtsstudium in Osnabrück ist modular aufgebaut. Eine Übersicht der Kombinationsmöglichkeiten der Lehrveranstaltungen nach Epochen finden Sie hier.

Außer den Studiengängen des Fachs Geschichte ist die Neueste Geschichte auch an den beiden Masterstudiengängen des IMIS beteiligt:

Master-Studiengang ›Internationale Migration und interkulturelle Beziehungen‹ (IMIB)

Der Studiengang wendet sich vor allem an Studierende mit ausgeprägten Interessen an Problemstellungen in den Bereichen internationale Migration und interkulturelle Beziehungen.

Master International Migration and Social Cohesion (MISOCO)

Seit dem Wintersemester 2011/12 ist die Neueste Geschichte über das IMIS in den internationalen ›Master of International Migration and Social Cohesion‹ (MISOCO) eingebunden, der unter Förderung durch die Europäische Union (Erasmus Mundus) von einer Reihe hochrangiger europäischer Universitäten, darunter die Universität Amsterdam, das University College Dublin sowie die Universität Deusto, betrieben wird. Der Studiengang führt in jedem Studienjahr etwa fünf bis zehn internationale Studierende, die vornehmlich aus dem außereuropäischen Raum stammen, an die Universität Osnabrück, wo sie u.a. Seminare in Historischer Migrationsforschung belegen und ihre Abschlussarbeiten verfassen.