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B. Striegel: Kaiser Maximilian I. mit Familie

Kaiser Maximilian I. mit Familie, Öl auf Lindenholz, Bernhard Striegel, Kunsthistorisches Museum Wien

Profil

Lehre und Forschung im Bereich Frühe Neuzeit umfassen zeitlich wie thematisch die Epoche in ihrer gesamten Breite vom 16. bis zum 18. Jahrhundert. In die Lehre fließen auch die Schwerpunkte der Forschung mit ein.

Diese liegt in der kulturhistorischen Friedensforschung, wobei insbesondere die Bereiche der Verfassungsgeschichte des Alten Reiches, der Geschlechtergeschichte und der politischen Kulturforschung im Zentrum stehen. Regionale Schwerpunkte liegen in der Geschichte des nordwestdeutschen und nordwesteuropäischen Raumes.

Darüber hinaus sind am Lehrstuhl Projekte zur Kulturtransferforschung zwischen dem Alten Reich und England, Schweden und dem Baltikum sowie zur Hof- und Zeremoniellforschung, zur Sozial- und Kulturgeschichte des nordwestdeutschen Adels und zur Umweltgeschichte angesiedelt. Daneben bildet die materielle Kultur der Ständegesellschaft einen Fokus der Forschungen.

Cover Umweltgeschichte & Weimarer Hof um 1800

Neueste Publikationen

Siegrid Westphal, Hans-Werner Hahn, Georg Schmidt (Hrsg.): Die Welt der Ernestiner. Ein Lesebuch. Wien, Köln, Weimar 2016.

Siegrid Westphal, Der Westfälische Friede (C.H. Beck Wissen, 2851), München 2015.

Stefanie Freyer/Astrid Ackermann (Hg.): Standesgemäß? Jenaer Professoren zwischen Adel und Nichtadel. Weimar 2015.

Inken Schmidt-Voges, Mikropolitiken des Friedens. Semantiken und Praktiken des Hausfriedens im 18. Jahrhundert (bibliothek altes Reich, 18), München: de Gruyter Oldenbourg, 2015.

Annika Schmitt, Naturnutzung und Nachhaltigkeit. Osnabrücker Markenwirtschaft im Wandel (1765-1820) (Westfalen in der Vormoderne, 23), Münster: Aschendorff Verlag, 2015.